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Duales Studium – Top oder Flop?

Duale Hochschulen bleiben im Trend. Das große Interesse bei Jugendlichen, Betrieben sowie (Fach-)Hochschulen und Berufsakademien an dieser speziellen Ausbildungsform ist weiterhin ungebrochen. Im Jahr 2014 verzeichnete die Datenbank "AusbildungPlus" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) rund 94.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung. Doch welche Perspektiven hat ein 20-jähriger, wenn er den Bachelor in der Tasche hat und das ganze Berufsleben vor sich?

BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser sieht den gestiegenen Stellenwert dualer Studiengänge im Rahmen betrieblicher Personalentwicklung durch den Jahresbericht bestätigt. 2014 waren in der Datenbank "AusbildungPlus" insgesamt 1.505 duale Studiengänge zur Erstausbildung registriert. Die Vielzahl der Studiengänge erklärt sich durch die Nachfrage der rund 9.000 Betriebe, die solche eine Form der Ausbildung anbieten. Viele Studiengänge werden mit einem Industrieberat zusammengestellt, um möglichst viel Praxisnähe zu erreichen.

Doch was passiert nach dem Studium? Laut einer Studie des BIBB sind rund 97 Prozent der Unternehmen zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der Qualifizierung von dualen Studenten. Und diese Zufriedenheit führt zur Übernahme nach dem Abschluss. Rund 45 Prozent der Betriebe übernehmen alle ihre im Betrieb ausgebildeten dualen Studenten, weitere 27 Prozent übernehmen immerhin ungefähr rund drei Viertel der Studenten. Sehr gute Zahlen… Aber was passiert mit den übrigen 28 Prozent, also den umgerechnet rund 26.000 Studenten, die nicht übernommen werden? Ganz einfach: die werden von den Betrieben, die nicht selbst ausbilden, liebend gerne eingestellt. Denn Absolventen eines dualen Studiums sagt man Eigenschaften wie „hohe Eigenmotivation“, „Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten“ oder „gute Kenntnisse der betrieblichen Abläufe“ nach.

Viele Gründe sprechen also für ein Duales Studium. Doch nicht nur für die Erstausbildung ist dieses Modell hervorragend geeignet, auch für die Weiterbildung. Eine Zusatzqualifikation zum Betriebswirt zum Beispiel kommt sehr gut auf dem Arbeitsmarkt an.

Bei der Spitzmüller AG haben wir den Trend schon vor Jahren erkannt. Die Mitarbeiter werden dabei unterstützt, wenn sie sich für ein berufsbegleitendes Studium nach der Ausbildung entscheiden. Seit einigen Jahren sind wir auch an der DHBW Villingen-Schwenningen gelistet. Unser erster dualer Student, Alexander Hug, schwärmt regelmäßig von der Ausbildung. Aber manchmal geht es auch hart zu – normal im Berufsleben. Weil das ganz so gut ankommt, haben wir uns dazu entschieden, uns zusätzlich an der DHBW Karlsruhe als Partnerunternehmen anzumelden. So können wir uns jetzt unsere Wirtschaftsingenieure selbst heranziehen. Interessierte können sich gerne bewerben.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Recruiting, Öffentlichkeitsarbeit und Backoffice

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