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Visionär Rudolf Spitzmüller blickt auf 30 erfolgreiche Jahre zurück. Er baut auf ein gut gemischtes Team von jungen Absolventen und erfahrenen Mitarbeitern 50+

Redaktion: Wie viele Mitarbeiter hat Spitzmüller insgesamt? 
Rudolf Spitzmüller: Wir haben aktuell 42 Mitarbeiter.

Welche Skills brauchen Mitarbeiter von Spitzmüller?
Idealerweise suchen wir als Nachwuchs für unser Beraterteam die „eierlegende Wollmilchsau“, d. h. einen Bewerber, der Technologie-, Methoden-, Förder- und Vertriebskompetenz perfekt in sich vereint. Natürlich ist uns klar, dass solche Bewerber nicht gerade am Straßenrand stehen und per Anhalter mitfahren möchten. Außerdem sollen meine Mitarbeiter meine Leidenschaft für Innovation und Fortschritt teilen. Wir haben das Glück, im Land der Tüftler zu leben, was gibt es Schöneres?

Was verstehen Sie genau unter Ihren Kompetenzbereichen?
Technologiekompetenz ist das detaillierte Wissen eines Bewerbers auf seinem Fachgebiet. (z.B. Maschinenbau, Biotechnologie, Chemie, Physik,…), jedoch auch die Fähigkeit, sein Wissen auf andere Technologien zu übertragen. Bei uns gibt es kein Schubladendenken, da kann es auch mal vorkommen, dass ein Maschinenbauer ein Biologieprojekt betreut, heutzutage können ja auch Organe schon gedruckt werden, da werden die Brücken immer kürzer.

Kompetenzbereiche

Methodenkompetenz umfasst organisatorische Vorgänge. Terminmanagement, Wiedervorlage von Vorgängen, Einhaltung der Unternehmensstandards, Erreichbarkeit usw.

Förderkompetenz bezieht sich auf die Fähigkeiten in den Bereichen Zuschussprogramme, Darlehensprogramme und Technologieförderung im Allgemeinen.

Vertriebskompetenz beinhaltet sämtliche Kontakte zu Kunden, Projektträgern und Banken. Hier ist es wichtig, die richtige Mischung aus Fachwissen und Verkaufstalent zu finden, um unsere Dienstleistung seriös an unsere Kunden zu bringen.

 

Prokurist Torsten Volkmann schafft eine optimale Verbindung aus den Kompetenzbereichen.

So macht die Arbeit Spaß und bringt Erfolg!

Diese Fähigkeiten bringt natürlich kein Bewerber gleich im Aktenkoffer mit zum Bewerbungsgespräch. Gerade die Bereiche Methodenkompetenz, vor allem aber auch Förderkompetenz können frühestens nach einem Jahr bei uns vorausgesetzt werden. Unsere Standards sowie unser Wiki-System, in dem das implizite Wissen des Unternehmens abgelegt ist, helfen dabei.

Auch andere Unternehmen brauchen Fachkräfte, der Wettbewerb um gute Mitarbeiter ist groß. Bekommen Sie genügend Nachwuchs?
Ja. Allerdings spüren wir den verstärkten Wettbewerb um qualifizierte Kräfte. Wir sind jedoch gut aufgestellt, bisher konnten wir unsere Stellen mit qualifizierten Kandidaten besetzen. Wir sind auch auf Messen für Studierende und Absolventen unterwegs und sprechen dort mit vielen Interessierten. Darüber hinaus bieten wir Praktika und Abschlussarbeiten an, um frühzeitig mit potenziellen Mitarbeitern in Kontakt zu kommen. Und wir bieten attraktive Einstiegsmöglichkeiten ins Unternehmen, etwa über unser Trainee-Programm.

Wie schätzen Sie den Bedarf von Spitzmüller an Fachkräften ein und wie wird der Personalaufbau stattfinden?
Ziel ist die Aufstockung des Beraterteams auf 30 Ingenieure und Naturwissenschaftler bis Ende 2015. Es sollen insgesamt noch 12 Ingenieure und 4 weitere kaufmännische Mitarbeiter eingestellt werden.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Recruiting, Öffentlichkeitsarbeit und Backoffice

+49 (0) 78 03 / 96 95-17
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