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Fischverkäufer? Ein Traumjob? Wer schon einmal auf einem Fischmarkt war, kennt die magische Anziehungskraft der gut gelaunten, hoch motivierten Fischhändler. Trotz der harten Arbeit wird gelacht, die Verkäufer sind präsent und der Kunde ist König.

 Am Beispiel der Fischverkäufer auf dem weltberühmten Pike Place Fischmarkt in Seattle zeigen die Autoren des Buches „Fish! Ein ungewöhnliches Motivationsbuch“, dass Freude am Arbeitsplatz erlernbar ist.

Auf dem Fischmarkt fliegen die Fische durch die Luft, begleitet von lustigen Sprüchen der Händler. Diese haben untereinander jede Menge Spaß und sorgen gleichzeitig für gute Laune bei den Marktbesuchern. An der Arbeit selbst kann es nicht liegen. Aber was ist das Geheimnis? Woher kommen diese Arbeitsfreude und Energie? Einer der Fischhändler gibt die Antworten.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Man hat immer die Wahl, wie man seine Arbeit machen will, auch dann, wenn man sich die Arbeit selbst nicht aussuchen kann.
  2. Man muss den Mut haben, etwas zu verändern
  3. Man muss Vertrauen haben – in die eigene Leistung und die der Kollegen und Mitarbeiter

Die zentralen Regeln:

  1. Wähle deine Einstellung. Wer optimistisch und positiv in den Arbeitstag startet, hat mehr Spaß. Arbeitsfreude ist immer auch eine Frage der Einstellung.
  2. Herumalbern ist ab und zu Pflicht. Wer mit spielerischer Leichtigkeit die Aufgaben erledigt statt mit Missmut, hat wesentlich mehr Freude und Energie bei der Arbeit.
  3. Kollegen und Kunden Freude machen. Eine kleine Gefälligkeit, ein Kompliment, ein Stückchen Schokolade – es gibt viele Möglichkeiten, um den Kollegen eine Freude zu machen. Das hebt die Stimmung untereinander und wird garantiert zurückgezahlt.
  4. Stets präsent sein – gegenüber Kunden und Kollegen. Physisch anwesend sind alle Beschäftigten, aber sind sie auch präsent? Wer sich im Job engagiert, erntet Lob und Anerkennung. Das steigert das Selbstbewusstsein und die Arbeitsfreude.

Hauptakteurin ist Mary Jane, die in einem großen Versicherungskonzern arbeitet, dabei die Karriereleiter hinaufklettert und gleichzeitig bei den Mitarbeitern sehr beliebt ist. Nach etwa drei Jahren erhält sie das Angebot die berüchtigte Abteilung „Auftragsabwicklung“ zu leiten. Diese wird im Firmenjargon nur „Giftmülldeponie“ genannt, weil die dortigen Kollegen unfreundlich, missmutig und desinteressiert sind und auch noch unwirtschaftlich arbeiten. Nach anfänglichem Zögern nimmt Mary Jane die Herausforderung an. Sie stellt fest, dass ihre neuen Mitarbeiter einerseits zwar sympathisch sind, andererseits aber auch ihrem Ruf gerecht werden. Nun bekommt Mary Jane auch noch Druck von der Geschäftsleitung, sie muss die Abteilung reformieren, nur wie? Die Lösung entdeckt sie auf dem Pike Place Fischmarkt.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Recruiting, Öffentlichkeitsarbeit und Backoffice

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