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Generation y fordert Wertewandel

Die Generation Y geht sehr selbstbewusst an die beruflichen Herausforderungen heran. Die nach 1980 Geborenen wollen alte Arbeitszeitstrukturen aufbrechen, sie wollen anders geführt werden als vorhergehende Generationen – und auch anders führen. Denn sie sind es, die die kommende Generation der Manager bilden. Wie eine Umfrage des Zukunftsinstituts ergab, sehen sich die kommenden Entscheidungsträger im Mittelpunkt des Geschehens.

Erfolg ist für sie laut Umfrage vor allem der eigene Erfolg, weniger der des Unternehmens. Für 89% der Befragten sind Unabhängigkeit und das Ziel, sein Leben selbst bestimmen zu können, besonders wichtig. Mitgestalten zu können, ist sowohl für junge Frauen (72%) wie für Männer (69%) wichtiger als das Erklimmen der Karriereleiter. Status und Prestige sind der Generation Y nicht wichtig. Was zählt sind Spaß, ein sinnvoller Job, gute Bildung und ein ausgefülltes Privatleben mit festem Partner. Der Beruf soll keine Konkurrenz zum Privaten sein, sondern mit ihr harmonieren.

“Doch wollen die auch arbeiten?“, fragte Deutschlands größte Wochenzeitung die Zeit in einer provokanten Bestandsaufnahme zur Generation Y. Die Ergebnisse dieser Umfrage (www.zukunftsinstitut.de) zeigen jedoch, dass es kein fehlendes, sondern ein neues, verändertes Leistungsverständnis der Generation Y ist. Über drei Viertel der Befragten sagt von sich, wenn der Job Spaß macht, bin ich bereit alles zu geben. Zwei Drittel stehen auf dem Standpunkt, dass ihnen ein hohes Arbeitspensum nichts ausmacht, wenn die Anerkennung für ihre Leistung vorhanden ist und rund 61% empfingen „positiven Stress“ als zusätzliche Motivation. Richtig ist allerdings auch die Erkenntnis, dass die Ära der Selbstaufgabe für den Job vorbei ist.

Bei genauem Blick auf die Ergebnisse zeigt sich, dass sich hinter mancher Großspurigkeit ein sehr leicht nachvollziehbarer Mechanismus und Wunsch verbirgt als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. Das ist es, was die Generation Y in ihrem Umfeld zeitlebens vermittelt bekommen hat und nun auch in der Arbeitswelt zeigen möchte.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Recruiting, Öffentlichkeitsarbeit und Backoffice

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