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Abbildungen: Vergleich der Landschaftsbildbeeinträchtigung (Beispiele)Neue Option für die Energiewende

 

 

 

 

 

Nach zweieinhalb Jahren Laufzeit wurde das Forschungsprojekt

„Kompakt Höchstspannungs Masten und –Traversen“

(KoHöMaT) erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden die Grundlagen für umweltfreundlichere und kostengünstigere Freileitungen mit Übertragungsspannungen über 380 Kilovolt gelegt (siehe Abbildung). Die Arbeiten wurden vom Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie  im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms mit insgesamt 1,7 Mio. Euro gefördert.

Die Innovationen bestehen zum einen in kompakten Vollwandmasten aus ultrahochfestem Schleuderbeton - mit Optionen für dünnwandigere Stahlmasten sowie Hybridmasten aus beiden Typen. Zum anderen sorgen Kompakttraversen mit neuen Verbundisolatoren für einen weniger raumgreifenden Aufbau.

Die Gestaltung der modernen Masten wurde im Hinblick auf minimale Feldstärken in Bodennähe sowie minimale Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und höchste Sicherheit über die gesamte Lebensdauer optimiert.

Die Innovation wird in einer ersten Pilotstrecke in den Niederlanden zur Anwendung kommen (Netzbetreiber TenneT).

Die beteiligten Projektpartner Europoles, Lapp Insulators, Fichtner, TU Braunschweig, KIT und TU Dresden IEEH und IMB wurden durchgängig von der Spitzmüller AG unterstützt.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Dr. Christoph Nölscher
Dipl.-Physiker

Berater

+49 (0) 78 03 / 96 95-14
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Weitere Informationen

https://www.tib.eu/de/suchen [Suchbegriff KoHöMaT]

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