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Abb.1: Weibliche Führungskräfte in Deutschland sind immer beliebter

Folgt man den Ergebnissen verschiedener Studien, wird durch die Vergabe von Führungspositionen an Frauen nicht nur die Frauenquote erhöht, vielmehr ergibt sich auch eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen.

In den vergangenen Jahren ist der Anteil an Frauen in Führungspositionen kontinuierlich gestiegen. Die Zahlen aus 2015 belegen dies - je nach Bundesland beträgt der Frauenanteil in den Unternehmensspitzen 20 bis 26 Prozent. Eine Studie der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG (Hamburg) in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista GmbH (Hamburg) hat ergeben, dass gerade bei kleineren Unternehmen der Frauenanteil in Führungspositionen größer ist, der Anteil mit steigender Unternehmensgröße jedoch sinkt.

Dabei verspricht die Vergabe der Führungspositionen an Frauen so manche Vorteile für die Unternehmen. Das ergibt sich aus einer Studie der Unternehmensberatung Korn Ferry - Hay (Frankfurt am Main), bei der über 55.000 Mitarbeiter aus 90 Ländern zu ihren emotionalen und sozialen Kompetenzen befragt wurden. Unter anderem belegt die Studie, dass Frauen eine sehr viel bessere Selbstwahrnehmung als Männer aufweisen und ein durchgehend empathischeres Verhalten zeigen. Auch bei den Kompetenzen Coaching & Mentoring, Einfluss auf andere, motivierendes Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Sensibilität für organisatorische Aspekte, Anpassungsfähigkeit und Teamwork schneiden Frauen deutlich besser ab. Lediglich bei der Selbstkontrolle liegen die Männer vorne. Die Studie hat laut Frau Dr. Bibi Hahn, Geschäftsführerin der Deutschland-Tochter von Hay, auch gezeigt, dass zwischen einer hohen emotionalen Intelligenz und einer guten Performance als Führungskraft ein enger Zusammenhang besteht. Zusätzlich gilt dieser Faktor als großer Einfluss bei der Mitarbeiterbindung. Es hat sich herausgestellt, dass sich Mitarbeiter bei von Frauen geführten Unternehmen grundsätzlich länger an die Unternehmen binden und ihrer Arbeit motivierter nachgehen.

Diese positiven Einflussfaktoren auf das Unternehmen wurden bei der Spitzmüller AG in ihrer über 30-jährigen Firmengeschichte bereits sehr früh erkannt. Die Spitzmüller AG hat gezeigt, wie Frauen erfolgreich in Führungspositionen eingebunden werden können. Melanie Stuber gilt geradezu als Musterbeispiel in Sachen Frauenförderung bei der Spitzmüller AG. Unmittelbar nach dem Studium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Abschluss zur Diplom-Wirtschaftsingenieurin startete sie im März 2009 als Junior-Beraterin bei der Spitzmüller AG. Aufgrund ihrer Qualifikationen stieg sie rasch zur Senior-Beraterin auf. Während ihrer Betriebszugehörigkeit hat sie den Förderschwerpunkt Logistik bei der Spitzmüller AG etabliert und ein Netzwerk aus führenden Forschungsreinrichtungen und Industrieunternehmen aus dem Logistikumfeld aufgebaut. Eine Vielzahl an Projekten - sowohl im Zuschuss- als auch im Finanzierungsbereich - wurden von ihr akquiriert, initiiert und über die Projektlaufzeit hinweg kompetent begleitet.

Die Spitzmüller AG sucht auch weiterhin nach weiblichen Führungskräften.

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Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Melanie Stuber
Dipl.-Wirtschaftsingenieurin

Beraterin

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