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Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützte die Fa. rala e.K. bei der Entwicklung eines wasserverdünnbaren, nahezu lösemittelfreien, Strukturlacks für elektrisch leitfähige Beschichtungen im Maschinenbau

Im Maschinen- und Nutzfahrzeugbau werden immer mehr elektronische Komponenten verwendet. Durch elektrostatische Aufladung werden dabei jedoch nicht nur empfindliche elektronische Bauteile gefährdet, sondern im Extremfall auch Brände und Explosionen ausgelöst. Die Ableitung der elektrischen Aufladung kann jedoch durch Verwendung von geeigneten elektrisch leitfähigen Lackschichten erreicht werden. Die bisher am Markt verfügbaren Strukturlacke für elektrisch leitfähige Beschichtungen sind bisher ausschließlich auf Lösemittelbasis.

Im Rahmen des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Einzelprojekts (ZIM EP) entwickelte die Fa. rala e. K. aus Rastatt erstmals einen wasserverdünnbaren, nahezu lösemittelfreien, Strukturlack für elektrisch leitfähige Beschichtungen im Maschinenbau, welcher die geltenden Anforderungen hinsichtlich des Korrosionsschutzes erfüllt. In einer ersten Stufe wurde mit der Entwicklung der Basisrezeptur des 2K-PUR-Strukturlacks ohne elektrisch leitfähige Additive begonnen. Nachfolgend wurden in der Basisrezeptur unterschiedliche Additive zur Einstellung des Ableitwiderstands in der Lackschicht erprobt.

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung verwirklichte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Dr. Thomas Schneider
Dipl.-Chemiker

Berater

+49 (0) 78 03 / 96 95-15
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