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Nach einer sportlichen Bauzeit von nur acht Monaten hat die FSM AG aus Kirchzarten am 1.1.2016 ihr neues Gebäude mit einer Betriebsfläche von 4.600 Quadratmeter in Kirchzarten bezogen. Der Spatenstich fand am 27.4.2015 statt. In der rekordverdächtigen Bauzeit investierte der 1989 gegründete Elektronikproduzent 9 Millionen Euro in das Firmengebäude.

 

Durch den Neubau, der sowohl Produktion als auch Verwaltung beheimatet, verdoppelte die FSM AG ihre Betriebsfläche nahezu auf 4.600 Quadratmeter Nutzfläche. Für die auf mittlerweile 130 Mitarbeiter angewachsene Belegschaft wurden völlig neue und moderne Arbeitsbedingungen geschaffen. Im vergangenen Jahr konnte die FSM AG eine Umsatzsteigerung um 19 Prozent auf 19 Millionen Euro erreichen. Mit der Einweihung der neuen Betriebsstätte wurde der Grundstein für einen langfristigen Unternehmenserfolg gelegt.

Doch die vergangenen Monate standen nicht ausschließlich im Fokus des Standortausbaus: Parallel zur Durchführung des Bauvorhabens entwickelte das Unternehmen in seinen Kernkompetenzbereichen Drucksensorik, Akkutechnik und Trafoschaltrelais permanent neue Produkte.

Um beides, Bauen und Innovationen, gleichzeitig realisieren zu können, wurden unter anderem auch Fördermöglichen wie das ERP-Innovationsdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Zuschüsse aus dem Zentralen Innovationprogramm Mittelstand (ZIM) genutzt. Durch die Spitzmüller AG konnten die entsprechenden Förderprogramme in vollem Umfang ausgenutzt werden, was letztendlich als wichtiger Baustein in der Gesamtfinanzierung des Gesamtprojekts zu sehen ist.

Über die Ergebnisse der Neuentwicklungen informieren wir in einem unserer nächsten Newsletter.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Bernd Göbel
Dipl.-Ing. Automatisierungstechnik

Berater

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