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Die Aufwendungen der deutschen Unternehmen auf der Suche nach Innovationen haben ein neues Hoch erreicht.

Die Forschungsausgaben deutscher Unternehmen sind im Jahr 2014 auf 57 Milliarden Euro angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von insgesamt 6,4 Prozent. Für das gerade zu Ende gegangene Jahr 2015 liegen noch keine abschließenden Zahlen vor, jedoch erwartet der Stifterverband ein weiteres Wachstum von 3,6 Prozent. Der Stifterverband gilt als Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.

Entscheidend ist jedoch, dass eine Entkopplung zwischen der Konjunktur und den Forschungsausgaben zu beobachten ist. „Früher haben die Unternehmen viel geforscht, wenn sie viel Geld hatten – und wenn sie weniger hatten, eben weniger“, so Gero Stenke, Leiter der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband. Betrachtet man die Ausgaben für F&E im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt eines Landes, beträgt der Wert in Deutschland 2,8 Prozent. Die ostasiatische Republik Südkorea übertrifft mit ihren rund 51 Millionen Einwohnern diesen Wert mit 4,2 Prozent jedoch deutlich. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die F&E-Vorhaben deutscher Unternehmen weiterhin so intensiv wie möglich unterstützt werden müssen. Nur somit kann Deutschland auch in Zukunft dem Status des international anerkannten Innovationsführers gerecht werden.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Ralph Sporer
Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)

Leitung Unternehmensbereich Finanzierung

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