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Abbildung 1: Logo der Ideenschmiede Picosens GmbH

Die Firma Picosens GmbH aus dem nordbadischen Bühl erforscht und entwickelt innovative Technologien und Produktideen im Bereich der Sensorik. Im Rahmen eines Förderprojektes entwickelt Picosens eine neuartige optische Annäherungssensorik als ASIC, die aufgrund der herausragenden Energieeffizienz bisher nicht mögliche Anwendungen erlaubt und gewissermaßen stromlos 15 Jahre und mehr betrieben werden kann. Lesen Sie mehr!

Durch einen Annäherungssensor können sich nähernde Objekte erfasst und Signale ausgelöst werden. Sensorprinzipien nach dem Stand der Technik auf dem Gebiet der Annäherungssensorik sind pyroelektrische Systeme, Ultraschallsysteme, Radarsysteme und optische Systeme. Optische Annäherungssensoren wären prinzipiell für Anwendungsgebiete wie die Personenannäherung an ein Fahrzeug zum Aktivieren des Key-Pollings oder batteriebetriebene Geräte einsetzbar. Bisher jedoch sind am Markt keine entsprechenden optischen Sensorsysteme für diese Aufgabenbereiche verfügbar, da deren durchschnittlicher Energieverbrauch von 30 mW zu hoch ist.

Im Rahmen des geförderten Entwicklungsprojektes wird von Picosens ein neuartiger, optischer Annäherungssensor realisiert, der einen Energieverbrauch von weniger als 10 µW aufweist – der erste stromlose optische Annäherungssensor. Was mögliche Anwendungen im Automobilbereich angeht, kann das neue Sensorsystem entweder direkt an die 12V-Versorgung eines Fahrzeugs angeschlossen oder aufgrund der herausragenden Energieeffizienz sogar autark 15 Jahre oder mehr betrieben werden. Um den Anforderungen im Automobilbereich gerecht zu werden, insbesondere was den hier nur begrenzt zur Verfügung stehenden Bauraum angelangt, wird der stromlose optische Annäherungssensor als ASIC realisiert.

Das Entwicklungsprojekt wird von der Spitzmüller AG begleitet. Durch die individuelle Betreuung konnten nicht rückzahlbare Zuschüsse über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) für das Entwicklungsprojekt akquiriert und so die Finanzierung gesichert werden. Weiterführende Informationen über das Förderprogramm ZIM erhalten Sie direkt von der Spitzmüller AG oder finden Sie im Förderportal unter folgendem Link: Zentrales-Innovationsprogramm-Mittelstand

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Dr. Thomas Schneider
Dipl.-Chemiker

Berater

+49 (0) 78 03 / 96 95-15
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