Bundesprogramme

Public Private Partnership (PPP)

PPP Ideenwettbewerb

Gegenstand der Förderung

PPP realisiert mit privaten und öffentlichen Partnern gemeinsame Projekte in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern, die sowohl entwicklungspolitisch als auch wirtschaftlich vorteilhaft sind.
Es gibt unterschiedliche Wettbewerbskategorien für die Ideenvorschläge von Unternehmen
eingesendet werden können. Die aktuellen Themen der Ideenwettbewerbe
sind:

  • Energieeffizienz
  • Erneuerbare Energien
  • Gesundheit
  • Aus- und Fortbildung
  • IndustriellerUmweltschutz
  • Qualifizierung

Außerdem können thematisch offene innovative Konzepte für PPP vorgeschlagen werden.

Kriterien für die Förderung:

  • Jede PPP-Maßnahme muss mit den entwicklungspolitischen Zievorgaben der Bundesregierung vereinbar sein.
  • Öffentliche und private Mittel müssen sich so ergänzen, dass beide Partner durch die Kooperation ihre Ziele kostengünstiger, wirksamer und schneller erreichen (Komplementarität).
  • Ein öffentlicher PPP-Beitrag wird nur geleistet, wenn der private Partner die PPP-Maßnahme ohne den öffentlichen Partner nicht durchgeführt würde und die PPP-Maßnahme nicht gesetzlich erforderlich ist (Subsidarität).
  • Die Wettbewerbsneutralität muss gewährleistet sein.
  • Das Unternehmen muss einen wesentlichen finanziell darstellbaren Beitrag zur PPP-Maßnahme leisten (Eigenbeitrag der Wirtschaft).

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind deutsche und europäische Unternehmen und deren Tochterunternehmen in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern, mit mind. 10 Mitarbeitern, die bereits drei Jahre am Markt sind, einen Jahresumsatz von mind. 1 Mio. Euro und ein langfristiges unternehmerisches Engagement im Zielland haben.

Art und Umfang der Förderung

Der öffentliche Zuschuss pro Vorhaben beläuft sich auf bis zu 50% der förderfähigen Projektkosten, allerdings max. 200.000 Euro.

Weitere Informationen
martin.armbruster(at)spitzmueller.de

Diese Seite als PDF downloaden


Twitter   Facebook   RSS Feed